Hier findet ihr Berichte, die der RGA über uns veröffentlicht hat.

21.06.2011

16.03.2011

26.11.2010

19.11.2010

13.01.2010

20.11.2009

19.11.2009

27.03.2009

24.11.2008

20.11.2008


21.Juni.2011

 

TAEKWONDO: "Taekyon Remscheid" beim "Taekwondo Korea Cup"

(pk). Taekwondo 14 Kämpfer des Kampfsportzentrums "Taekyon Remscheid" unter der Leitung von Gerd Lehmann haben am vergangenen Wochenende in Mülheim am dritten "Taekwondo Korea Cup" teilgenommen.

Dabei feierten die Remscheider große Erfolge. Gleich acht Kämpfer zogen ins Finale ein. Nicht zu bezwingen war Benjamin Rohlf, der den ersten Platz belegte. Jeweils den zweiten Rang holten sich Sebastian Dopke, Jean-Claude Migliore, Lena Kasokat, Leon Ramadani und Marc Schulze.

Pascal Rohlf und Danilo Cocina landeten jeweils auf dem dritten Platz.

Hier der Originalbericht.


 

16.März 2011

Sandsack muss dran glauben Von Sonja
Ein Kick, ein Hieb und der Gegner liegt am Boden. Beim Kickboxen kommt es auch auf Geschicklichkeit an. Sonja hat’s getestet - und ist ohne blaues Auge davongekommen.

Mara holt aus - und schlägt zu. Volle Kanne gegen meine unterste Rippe. Ich taumele nach hinten, obwohl mich mein Boxhandschuh an dieser Stelle schützt. Der rot-blaue Hallenboden unter mir schwankt. Da legt sie schon wieder los. ,,Bam, bam, bam" in Richtung meiner Rippe und Leber.

 

Ich bin froh, dass Mara (19) da ist. Auch, wenn sie mir gerade den Rest gibt. Sie ist das einzige Mädchen in der montäglichen Kickboxstunde der Kampfsportschule Taekyon in Remscheid. Und sie hat mir versprochen, nicht allzu fest zuzuschlagen. Muss sie auch nicht. Dies ist schließlich kein Kampf, sondern Techniktraining. Das dient nur zum Üben.

Bevor wir beginnen können, steht aber erstmal Aufwärmen auf dem Programm. ,,Zehn Minuten laufen", fordert Trainer Markus (31). Ich wünsche mir nichts sehnlicher, als dass sich ein großes schwarzes Loch unter mir auftut, in dem ich unsportliches Etwas mich verkriechen kann. Es geht also los. Erst langsam, dann immer schneller. Rund um Runde überholt mich die Gruppe. Ich bin einfach zu lahm.

Ohne Pause geht’s mit Dehnübungen weiter. Flach auf den Bauch legen und den rechten Fuß mit fast gestrecktem Bein in Höhe des Kopfes bringen - wie eine Ballettfigur im Liegen. Der Hammer kommt aber noch: Jetzt soll ich mit dem rechten Arm den linken Fuß greifen und an den Po drücken. Ich hab das Gefühl, dass mir sämtliche Gliedmaße reißen. Markus drückt noch einmal ein bisschen nach. ,,Sadist", denke ich. Ich habe Durst.

Beim Kickboxen werden sämtliche Muskeln trainiert. Arme, Beine Bauch. Ich weiß das so genau, weil mir sämtliche Muskeln wehtun. Die Dehnübungen kräftigen aber nicht nur die Muskeln. Wer Kickboxen will, muss gelenkig sein. Im Kampf will man den Gegner schließlich irgendwann mit dem Fuß in Kopfhöhe treffen. Da muss das Bein hoch in die Luft.

Markus drückt mir ein Paar rote Kickboxhandschuhe in die Hand und hilft mir beim Anziehen. Ich würde mich schrecklich gerne eine Minute ausruhen. Keine Chance. Schon stehe ich Mara gegenüber und soll gegen ihre Fäuste schlagen. Das kostet Überwindung. Mara ist doch so nett. Und da soll ich sie schlagen?

Da ist mir der große Sandsack, der von der Decke baumelt, viel lieber. Zum Abschluss der Stunde dürfen alle einmal so richtig auf ihn eindreschen und Schlagtechniken üben. Das kann ich auch und gebe dem Sack den Rest. Ein Kickboxer aus der Gruppe hält das schwere Ding fest, damit es nicht baumelt. Das muss er bei mir nicht wirklich machen. ,,Merkst du überhaupt was?", frage ich ihn. Er grinst. ,,Nicht wirklich", sagt er. Dabei hatte ich so fest auf das schwarze Leder eingeprügelt.

Mit Prügeln hat Kickboxen aber nichts zu tun. Es ist eine Kampfsportart. ,,Ich möchte nicht den Schläger von Morgen trainieren sondern, den Spaß am Kampfsport wecken", erklärt Trainer Markus. ,,Prügelknaben" gibt es unter seinen Schützlingen nicht. Durch das Training bekomme man Selbstvertrauen. Und wenn man unsportlich ist, bekommt man vor allem eines: Muskelkater.

- Info: Sonja testet...Kickboxen.

Weitere Infos: www.taekyon-remscheid.de

Mini-Video: bei Facebook unter www. facebook.com/ xrayonline

Hier der Originalbericht.


 

26. November 2010

KAMPFSPORT: Mit Schwertern um Punkte gekämpft

Auch die sechste Auflage war ein Erfolg. Das Kampfsportzentrum Taekyon Remscheid richtete am Samstag eine Großveranstaltung aus, an welcher rund 60 Athleten aus dem Bergischen Land teilnahmen. Organisator Gerd Lehmann: "Eine riesige Sache für die Teilnehmer und den Kampfsport in Remscheid."Besonderen Anklang fand das neue "Chanbara".

Die Zuschauer waren begeistert, wie mit Safty-Schwertern um Punkte gekämpft wurde. Unmittelbar nach den Auseinandersetzungen haben sich einige Neugierige gleich über die in Deutschland relativ neue Kampfkunst informiert und sich zu einer Probestunde angemeldet.

Doch auch die traditionellen Disziplinen fanden großen Anklang - Taekwondo und Kickboxen. Jüngster Teilnehmer war Korcan Toprak. Der Sechsjährige belegte in der Kinderklasse den vierten Platz. Ältester Mitwirkender war Peter Hermes (49). Er war im Chanbara aktiv, also im japanischen Schwerkampf.

Ein besonderer Tag war es für Cyntia Frisch, die beim Kickboxen der Kinder teilnahm. Die 13-Jährige musste sich gegen Jungen durchsetzen, da keine weiteren weiblichen Athleten gemeldet hatten. Platz drei unter sieben Mitwirkenden spricht für sich. Taekyon-Chef Gerd Lehmann: "Es wird auch eine siebte Auflage geben."

Hier der Originalbericht



19.November 2010

- Kampfsport

(ad). Das Kampfsportzentrum Taekyon Remscheid (Alleestr. 27) richtet am heutigen Samstag bereits sein sechstes Wettkampfturnier aus. Vertreten sind folgende Stilrichtungen: Taekwondo, Kung-Fu, Kickboxen und Sport-Chanbara. Los geht es um 10.30 Uhr, das Ende der Veranstaltung ist für 19 Uhr vorgesehen.

Hier der Originalbericht


13. Januar 2010

INTERVIEW DER WOCHE "Spreu trennt sich schnell vom Weizen"

Das Interview führte Peter Kuhlendahl

Sie unterrichten seit 1984. Haben in den Jahren viele Interessierte an den Kampfsport herangeführt. Wie haben Sie selbst zum Taekwondo gefunden? Gerd Lehmann: Ich bin mit 16 Jahren mit einem Freund mitgegangen, der Taekwondo gemacht hat. Ich war sofort fasziniert und mir war sofort klar, dass dies meine Sportart ist.

 

Was ist Taekwondo und was ist das Fazinierende?

Gerd Lehmann: Es ist eine koreanische Kampfkunst, die seit Anfang der 1990er Jahre auch olympisch ist. Durch seine vielen Varianten der Fuß- und der Sprungtechniken ist sie besonders bei Kindern und Jugendlichen sehr beliebt.

Mit welchem Alter kann man einsteigen?

Gerd Lehmann: Mit fünf Jahren. Und die Kinder haben gleich viel Spaß, weil reichlich Action dabei ist. Außerdem fördert es die Konzentration, die Koordination und das Selbstbewustsein.

Wenn die Kinder älter werden und in die Pubertät kommen, kann man mit dem Erlernten auch Dummheiten machen......

Gerd Lehmann: Bei uns werden keine Schläger oder Türsteher ausgebildet. Es ist eine Schule, die Körper und Geist verbindet. Man lernt mit dem eigenen Körper umzugehen und man muss eine gewisse Bereitschaft mitbringen. Und bis dass man bestimmte Dinge erreicht, hat sich die Spreu bereits vom Weizen getrennt.

Sie selbst haben Taekwondo auch wettkampfmäßig betrieben. Legen Sie auch darauf heute noch Wert?

Gerd Lehmann: Ich habe Ende der 80er Jahre damit aufgehört als ich NRW-Meister wurde. Der Aufwand war zu groß, als ich mich mit meinem Kampfsportzentrum selbstständig gemacht habe. Es ist nicht mein Ziel, meine Schüler zu Deutschen Meisterschaften zu bringen. Dadurch kann man auch viel kaputt machen. Ich bin der Meinung, dass man dem Körper Zeit geben muss.

Apropos Zeit. Sie sind Träger des sechsten Dan im Taekwondo. Und bis zu dieser Auszeichnung ist es ein langer Weg.

Gerd Lehmann: Bis zum ersten Dan braucht man drei oder vier Jahre. Ein bis zwei Jahre später kann man den zweiten machen. Für den dritten den Dritten dann drei, für den Vierten dann vier Jahre und so weiter.

Sie haben den ersten Dan im Hapkido und unterrichten dies auch seit diesem Jahr in Ihrem Kampfsportzentrum. Was verbirgt sich dahinter?

Gerd Lehmann: Hapkido ist ebenfalls eine koreanische Selbstverteidigungskunst, die in erster Linie aus Abwehrtechniken besteht. Dabei geht es, um es mal so auszudrücken, ein wenig ruhiger zu. Es ist so auch ideal für Ältere. Ich habe den Dan übrigens in 18 Monaten beim koreanischen Großmeister in Wuppertal gemacht. In dessen Schule betreibt ein Ehepaar, das über 70 ist, Hapkido. Wer körperlich ein wenig fit ist, kann in jedem Alter einsteigen.


Zur Person

Gerd Lehmann wurde am 5. April 1962 in Marl geboren. Der gelernte Schlosser ist geschieden, hat drei Kinder und lebt in Remscheid. Seit 1990 ist er dort Inhaber des Kampfsportzentrums "Taekyon", das an der Alleestraße 27 liegt. Gerd Lehmann ist Träger des sechsten Dan im Taekwondo und des ersten Dan im Hapkido (www.taekyon-remscheid.de).

Hier der Originalbericht.



 

20.November 2009

- (fab). Kampfsport: Weitere Platzierungen des 5. Taekwondo-, Karate- und Kickboxen-Turniers im Remscheider Kampf- und Sportzentrum Taekyon: Tobias Niebergall, Michelle Morsbach, Kevin Kukaqi, Ali Acer und Tobias Fleischmann landeten alle auf Platz 4. Die Ränge eins bis drei hatten wir bereits vermeldet.

Hier der Originalbericht


19. November 2009

Kampfsport:

5. Turnier im Taekwondo, Karate und Kickboxen im Taekyon. Vordere Plätze: René Schnaudt, Pascal Rohlf, Mikail Yildiz, Yusuf Aynacioglu, Yasin Soyat, Kai-Nico Bogutzki, Patrick Hain, Lisa Peter, Ronja Markwart, Efe Aynacioglu, Jean-Claude Migliore, Leo Dörfler, Patrick Schmiegel, Ehsan Niazy (alle Platz 1); Darius Lepiorz, Richard Zadoroznji, Serafima Weinberg, Felix Weber, Yamina Deviscour, Onurt Kurt, Marc Schulze, Aurora Deviscourt, Kevin Quast, Serdar Bahar, Deniz Durmus, Ole Zaube, Patrick Barbracke (alle Platz 2); Enrico Massucci, Lena Kasokat, Michele Dollero, Erdem Alakn, Samet Yorganci, Paolo Gaggiano, Thomas Buscher, Sebastian Dopke, Nehir Bahar, Evaristo Perez-Aguilar, Arne Freitag, Georgius Bitzenis (alle Platz 3).

Hier der Originalbericht


27. März 2009

Kampfsport Das Kampf- und Sportzentrum Taekyon auf der Alleestraße hat sein Angebot erweitert. Ab dem Frühjahr wird es einen Selbstverteidigungskurs für Männer und Frauen ab 18 Jahren geben, der vormittags stattfindet. Zudem startet im April ein Kickbox-Kurs für Kids zwischen zehn und 14 Jahren. Infos unter www.taekyon-remscheid.de.fab

Hier der Originalbericht


24.11.2008

KAMPFSPORT: Turnier im Kampf- und Sportzentrum Taekyon Von Heike Müller

Die Zuschauer drängten sich dicht um die Kampffläche, auf der zwei junge Männer einen engagierten Kampf mit Fäusten und Füßen austrugen. Seyit Aktar, an seinem weißen Anzug als Taekwondo Kämpfer zu erkennen, versuchte mit hohen Tritten zu punkten.

 

Dem hielt Thai Kickboxer Alexander Amthor mit Fäusten entgegen. Seine Boxtechnik führte ihn nach zwei Runden à zwei Minuten zum Erfolg.

"Es war schwierig ohne Low Kicks zu kämpfen", resümierte der 17-Jährige nach dem Kampf. Auf die Technik verzichtete er aber gerne, um sich mit Sportler anderer Kampfkünste messen zu können. Der junge Thai Kickboxer kommt vom sogenannten Muah Thai, wo sogar Ellenbogen und Knie eingesetzt werden dürfen. Solche Aktionen waren am Samstag natürlich ebenfalls untersagt, denn es wurde mit harten Bandagen, aber nach modifizierten Regeln gekämpft.

"Die Taekwondo Kämpfer ziehen halt Handschuhe an und die Kickboxer verzichten auf tiefe Tritte", erläuterte Gerd Lehman, Leiter der Kampfsportschule Taekyon an der Alleestraße in Remscheid, den ausgleichenden Stil. "Das hier sind alles Leute, die nicht auf große Meisterschaften fahren. Vor allem den Jüngeren fehlt die Möglichkeit sich zu messen", erklärte der Taekwondo Lehrer und Träger des 6. Dans, warum er das unkonventionelle Turnier ins Leben rief.

Die jüngsten der 58 Teilnehmer waren gerade mal fünf Jahre alt, wie Gelbgurtträger Emirhan Duwan oder Weißgurtträger Lukas Kutscher. "Ich darf gegen den Lukas kämpfen, hat der Meister gesagt", berichtete der kleine Taekwondo-Schüler stolz seiner Mutter und ist sicher, "den besiege ich!"

Junge und erwachsene Kämpfer nahmen das inoffizielle Turnier ernst. Bei seiner bereits vierten Austragung entstand ein Ranking, an dem sie sich messen wollen. Dass die Mischung der Kampfstile dabei funktionierte bewiesen die Ergebnisse, bei denen zum einen Taekwondo Kämpfer mit einem Hagel von hohen Tritten punkteten, zum anderen sich Kickboxer mit ihren Fäusten durchsetzten.

Im Eifer des Gefechts vergass da manch einer die neuen Regeln. "Ihr sollt euch nicht k.O. schlagen. Der Sport steht im Vordergrund", ermahnte Turnierleiter Lehmann. Doch nach den hitzigen Kämpfen reichten sich alle freundschaftlich die Hand. Immerhin trainieren sie zum großen Teil bei Taekyon Remscheid. "Dieses Jahr war die Fremdbeteiligung leider geringer", bedauerte Lehmann. Doch immerhin stellte der Remscheider TV gut 20 Prozent der Teilnehmer.

- Die Ergebnisse der Vergleichskämpfe folgen in einer der nächsten Ausgaben.

Hier der Originalbericht


20.11.2008

KAMPFSPORT: 4. Kampfsportturnier

(ad). Mittlerweile 50 Athleten haben sich für das 4. Kampfsportturnier angemeldet, welches am Samstag von 12 bis 18 Uhr im Kampf- und Sportzentrum Taekyon (Alleestr. 27, 42853 Remscheid) stattfindet.

 

Dabei bewegt sich die Alterspalette der Teilnehmer zwischen fünf und etwa 30 Jahren. Als Stilrichtungen sind Taekwondo, Kickboxen und Kung-Fu vorgesehen. Aber auch andere Kampfarten sind durchaus angesagt.

Anmeldungen sind noch möglich bis zum Freitag. Entweder persönlich vor Ort bei Taekyon. Oder aber per Mail ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ).

Hier der Originalbericht